Aktuelle Nachrichten

Philipp Buhl sichert sich die Bronzemedaille

Deutschlands bester Lasersegler hat bei der Europameisterschaft im Laser Standard von Porto die Bronzemedaille gewonnen.

Der 29-jährige vom Segelclub Alpsee-Immenstadt konnte bei den offen ausgeschriebenen kontinentalen Titelkämpfen nach einigen schwachen Ergebnissen zu Saisonbeginn wieder zeigen, warum er Weltranglisten-Vierter ist und zu den olympischen Hoffnungsträgern der Segelnationalmannschaft zählt.

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Wenig Wind am zweiten Spieltag der Segelbundesliga

Der zweite Spieltag der Segelbundesliga auf dem Bodensee vor Konstanz war nichts für schwache Nerven. Die vorherrschenden Leichtwindbedingungen forderten den Teams jede Menge Geduld und Feingefühl ab. Am besten kam damit der amtierende Meister aus Hamburg (Norddeutscher Regatta Verein) zu Recht, Rang zwei sicherte sich der Wassersport-Verein Hemelingen vor dem Bayerischen Yacht-Club (Veit und Teresa Hemmeter, Leopold Lindner, Jan Nürnberger). Die Starnberger schoben sich damit in der Gesamtwertung auf Platz zwei hinter dem Verein Seglerhaus am Wannsee (Berlin).

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World Sailing bestätigt den Laser als Olympisches Boot und trifft weitere Entscheidungen

Der Weltverband World Sailing hat auf seiner Halbjahrestagung in London die Weichen für die Olympischen Spiele 2024 in Paris (Segelstandort: Marseille) gestellt und den Laser bzw. Laser Radial als Einhandklasse für Männer und Frauen gewählt.

Ebenfalls bestätigt wurden der 470er als Material für die neue Disziplin Zweihandjolle mixed und der IKA Formula Kite für Kitesurfen mixed. Im Windsurfen wird es - wie zuvor auch im Einhandbereich - aufgrund der Entscheidung des Council den RS:X derzeit nicht zu wählen, voraussichtlich zu offenen Materialtests kommen.

Für das ebenfalls neue olympische Offshore-Format soll eine Liste mit Kriterien/Booten bis Ende 2020 erstellt werden.

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Bayerische 470er-Teams qualifizieren sich für Pre Olympics in Enoshima

Mit sehr guten Ergebnissen haben die bayerischen Seglerinnen und Segler die 470er-Europameisterschaft in Sam Remo (Italien) beendet und sich für die Teilnahme an der vorloympischen Regatta in Enoshmia (Japan) im August qualifiziert.

Nadine Böhm / Ann-Christin Goliaß (beide DTYC) belegen den sechsten Platz, Simon Diesch (WYC, Friedrichshafen) und Vorschoter Philipp Autenrieth (BYC) segelten auf den achten Rang.

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Neuer Landestrainer für Bayern

Robert Remus

Mit Robert Remus konnte der Bayerische Seglerverband die Stelle des Landestrainers seit Mitte April 2019 wieder neu besetzen. "Reme", wie Bayerns Neuer von seinen Freunden genannt wird, hat in der Vergangenheit als selbständiger Trainer gearbeitet, unter anderem als Bundeshonorartrainer für den DSV. 2012 hat er seine Ausbildung zum Diplom-Trainer an der Trainerakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Köln abgeschlossen.

Seine sportliche Laufbahn begann Robert Remus 1989 als Optisegler in Stralsund. Im Jahr 1995 wechselte er dann nach Schwerin, wo er das Sportinternat besuchte und im Schweriner Yacht-Club eine neue seglerische Heimat fand. Über fünf Jahre hinweg gehörte Robert Remus als Leistungssegler den Kadern des Deutschen Segler-Verbands an, zunächst im 420er und ab 2000 dann im 470er. Er nahm an zahlreichen internationalen Regatten teil, einschließlich Europa- und Weltmeisterschaften, und erreichte dort mehrere Podiumsplätze. Von 2003 bis 2004 war er Sparringspartner der Olympiakampagne von Lucas Zellmer und Felix Krabbe, die 2004 im 470er vor Athen starteten.

Auch für den Bayerischen Seglerverband ist Robert Remus kein Unbekannter: Zwischen 2010 und 2014 war er bereits erfolgreich als bayerischer Landestrainer tätig. Nun freut sich Reme, wieder zurück zu sein. "Die Berge und die bayerischen Seen haben für mich als Norddeutschen eine unvorstellbare Anziehungskraft," sagt er. "Ich hoffe, Ihr empfangt mich auch diesmal mit ebenso offenen Armen wie beim letzten Mal."

Seine neue Stelle als Landestrainer – und damit als Verantwortlichem für die sportliche Leitung des Bayerischen Seglerverbandes – will er mit aller Kraft ausfüllen. "Ihr werdet mich erst wieder los, wenn wir gemeinsam alle gesteckten Ziele erreicht haben."

Stephan Link, Frank Butzmann und Michi Lipp verteidigen den Meistertitel der deutschen Drachenklasse

Nach sieben packenden Rennen, zu traumhaften Bedingungen, gab es rundum zufriedene Gesichter und einen alten neuen Deutschen Meister, der zum zweiten Mal in Folge den Titel verteidigt: Stephan Link zusammen mit Frank Butzmann und Michi Lipp. Letzter nennt sich nun sogar zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister in der Drachenklasse.

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