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Bayerische Jugend- und Jüngstenmeisterschaften von 28. bis 31. August 2019, Starnberger See
 
Meisterehrung 2019 am 1. Februar 2020 in Ottobrunn
 
Anmeldung zum Trainerassistenten und Trainer-C-Breitensportlehrgang in Franken freigeschaltet.

Der Bayerische Seglerverband

Der Bayerische Seglerverband e.V. wurde bereits im Jahr 1946 gegründet und gehört dem Bayerischen Landes-Sportverband e.V. (BLSV, München) an. Im Bayerischen Seglerverband sind knapp 200 Vereine an 60 Revieren vom Bodensee bis Nordfranken und Oberbayern vertreten. Rund 31.000 Mitglieder gehören den Segelclubs und -vereinen im Bayerischen Seglerverband an, darunter viele aktive Regattasegler/innen. Einige der weltbesten Segler/innen kommen aus Bayern! In den vergangenen Jahren nahmen sie an internationalen Events wie der Opti-WM auf Zypern, der Kieler Woche, dem Weltcup in Aarhus (DEN) und Enoshima (JPN) sowie an olympischen Segelwettbewerben teil. Der Bayerische Seglerverband ist der drittgrößte Landesseglerverband im Deutschen Segler-Verband e.V. (DSV, Hamburg).

Philipp Buhl sichert sich die Bronzemedaille

Deutschlands bester Lasersegler hat bei der Europameisterschaft im Laser Standard von Porto die Bronzemedaille gewonnen.

Der 29-jährige vom Segelclub Alpsee-Immenstadt konnte bei den offen ausgeschriebenen kontinentalen Titelkämpfen nach einigen schwachen Ergebnissen zu Saisonbeginn wieder zeigen, warum er Weltranglisten-Vierter ist und zu den olympischen Hoffnungsträgern der Segelnationalmannschaft zählt.

Für Philipp Buhl markierte die Europameisterschaft nach enttäuschenden Ergebnissen zu Jahresbeginn einen wichtigen Wendepunkt in dieser Saison. Der WM-Dritte von 2018 hat sich im Süden Europas stark in der Weltspitze zurückgemeldet. „Das war mir sehr wichtig“, sagte Buhl, „und zwar sowohl für meinen Kopf als auch in der Wahrnehmung bei der Konkurrenz. Ich spiele wieder oben mit.“

Entsprechend begeistert äußerte sich auch Bundestrainer Alex Schlonski: „Wir sind zufrieden mit dieser Leistung. Natürlich ist es immer schade, wenn ein Athlet mit Titelchancen ins Finale startet, die aber nicht nutzen kann. Unter dem Strich jedoch war Philipps EM-Leistung sehr gut. Auch, weil er die Serie mit einem Tagessieg in leichten Winden eröffnen und zeigen konnte, dass er schwache Bedingungen ebenso meistern kann.“ Philipp war mit Titelchancen in den letzten Wettfahrttag gestartet, riskierte dann aber in der zwölften und letzten Wettfahrt zuviel und wurde als Frühstarter erkannt.

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Europameister wurde der Brite Lorenzo Chiavarini vor seinem Landsmann und Doppel-Weltmeister Nick Thompson. Die offene Wertung aller 162 Laser-Starter aus 48 Nationen gewann der Australier Mathew Wearn.